Linda Jarosch
Ich liebe die Frau die ich bin
 
 
 

Meine Biographie

Ich bin 1947 geboren und mit sechs Geschwistern in einem Vorort von München aufgewachsen. Nach meiner Schulzeit habe ich 10 Jahre lang im kaufmännischen Bereich in der Firma meines Vaters gearbeitet. Dort gefiel mir besonders der Umgang mit vielen unterschiedlichen Kunden. Sie haben meine Menschenkenntnis nachhaltig geprägt und aus dieser Zeit ist mir auch die Freude an der Selbstständigkeit geblieben.

Meine Familienzeit habe ich mit unseren drei Kindern intensiv erlebt. Sie haben mich zu mehr Liebe und Selbsterkenntnis geführt. Zwischendurch habe ich im touristischen Bereich gearbeitet. Dort war es mir wichtig, Menschen an einem fremden Ort das Gefühl zu geben, dass sie herzlich willkommen sind.

Zugleich führten mich meine Familienerfahrungen dazu, andere Frauen in ihrer Lebenssituation durch begleitende Gespräche zu unterstützen. Daraus hat sich immer mehr die Nachfrage nach Supervisionen für Schulen, Kindergärten und andere Organisationen entwickelt.

Seit 2001 arbeite ich als selbstständige Bildungsreferentin und Autorin. Ich halte Seminare und Vorträge mit Themen, die Frauen heute bewegen. Mein Anliegen ist es, Frauen in ihrer Eigenverantwortlichkeit und ihrem persönlichen Lebenssinn zu stärken.


Meine Bücher

Hier ist mein neues Buch (ab 17.8. im Handel):


Selbstliebe ist für viele Frauen ein großes Wort. Viel zu häufig beschäftigen sie sich mit dem Unperfekten in ihrem Leben und messen sich immer an anderen, vermeintlich besseren Vorbildern. Was sie sich von anderen wünschen Anerkennung, Warmherzigkeit , sind sie oft nicht bereit, sich selbst gegenüber aufzubringen.
Linda Jarosch zeigt in diesem Buch am Beispiel der Maria Magdalena und ihrer Befreiungsgeschichte einen Weg auf, der in die Freiheit im Denken und damit auch im Leben und Erleben führt. Sie macht deutlich, dass es dabei häufig darum geht, alte Lebens- und Denkmuster hinter sich zu lassen und sich selbst die Erlaubnis zu geben, die eigenen Potenziale zu leben.
Ein befreiendes Buch, das hilft, in einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu finden.

Kann im Vier-Türme-Verlag oder bei Amazon vorbestellt werden!


Meine Bücher:


Die Farbe Rot übt eine große Anziehungskraft auf die Menschen aus.  Sie steht wie keine andere Farbe für Vitalität und Lebensfreude, für  Liebe und Leidenschaft, für Mut und Intensität. Rot bringt Dynamik und  steht für Veränderung und Aufbruch. Egal, wie unser Leben bisher  verlaufen ist, wir können das Alte hinter uns lassen und neu anfangen.  In diesem Seminar kann jede Frau für sich herausfinden, was jetzt an

Neuem   für sie ansteht und wohin ihre Energie und Lebenslust sie führen will.   Sie kann die Seiten in sich lebendig werden lassen, die ihrem Leben eine  neue Farbe geben.


Welche Frau fühlt sich im Alltag schon wie eine Königin oder gar als  Wilde Frau? Und  doch ziehen uns diese Bilder  an und fordern uns  heraus.Die Liebende oder die Mütterliche in uns zu leben, fällt uns  meist nicht schwer. Der Königin oder der Wilden Frau jedoch geben wir in  uns kaum einen Raum!

In verschiedenen archetypischen Bildern  finden wir vielfältige Kräfte und Eigenschaften, die jede Frau in sich  trägt. Diese Bilder zeigen auf, wie Leidenschaft und Liebe, Wildheit und  Königtum, Mütterlichkeit und Kampfgeist sowie Künstlerisches und  Priesterliches im Leben heutiger Frauen aussehen können.

Das schönste Geschenk, das eine Mutter ihrer Tochter und eine Tochter  ihrer Mutter geben kann, ist die Erlaubnis sie selbst zu sein.
Geliebt  und gelassen werden sind sicher die zwei größten Sehnsüchte in jeder  menschlichen Beziehung. In keiner ist dieser Wunsch jedoch so umfassend  wie zwischen Müttern und Töchtern.
Als erwachsene Tochter wünschen  wir uns von unserer Mutter, als selbständige Person gesehen und geliebt  zu werden. Als Mutter dagegen hoffen wir, dass unsere Tochter unsere   Lebensentscheidungen akzeptiert und uns unsere Schwächen verzeiht.
Wenn beide Seiten sich nach Liebe und Akzeptanz sehnen, warum ist es dann oft so schwierig, sich diese gegenseitig zuzugestehen?
Das   schöne schwere Miteinander von Mutter und Tochter kann zur Einengung   oder zur Freiheit führen und es liegt an uns, welchen Weg wir wählen. In   verschiedenen Facetten von Mutter-Tochterbeziehungen wird aufgezeigt, welche Chancen Mutter und Tochter für ihr Leben als Frau bekommen haben.


Meine Themen

Aktuell biete ich weitere Seminar- und Vortragsthemen an:

Dein Leben ist viel weiter als du denkst!

Wir wünschen uns ein weites Leben viel mehr als ein  enges. Und doch spüren wir alltäglich, wie Enge sich anfühlt. Wir  lassen uns eingrenzen durch Rollen, die wir gewählt haben und halten  daran fest, obwohl wir ihnen entwachsen sind. Wir entsprechen  Erwartungen, die an uns gestellt werden, ohne dabei unsere Grenze zu  achten. Wir lassen uns immer wieder herabsetzend behandeln, ohne dagegen  aufzustehen. Unser Verhalten führt uns oft in einseitige Selbstbilder,  die unserem Wesen nicht entsprechen. Wie oft ist dabei unser Blickwinkel  verengt, unser Handlungsspielraum zu klein?

Doch   die Enge, die Einschränkung ist nicht notwendig. In uns ist viel mehr Freiheit vorhanden, als wir sie nutzen. Wenn wir bereit sind, die   Verantwortung dafür zu übernehmen, spüren wir auch die Freude, gewachsen   zu sein. Es liegt in jeder von uns, die Sehnsucht danach umzusetzen und  dem inneren und äußeren Bild der freien Frau stärker gerecht zu werden.

 Durch   geistige Impulse und Austausch in der Gruppe soll bewusst gemacht   werden, wie unser Leben als Frau weiter und heller sein kann, als wir es   uns bisher zugestanden haben.


Ich sage Dir, steh auf! 

Sich aus inneren Abhängigkeiten lösen

Wie oft kommen wir nicht in unsere Kraft, weil wir uns von der Stärke  anderer besetzt fühlen? Dann kommen wir aus dem Schatten des Partners,  der Eltern oder des Vorgesetzten nicht heraus. Dabei möchten wir  aufstehen und zu uns stehen, fallen aber doch immer wieder in die Rolle  des Schwächeren zurück.

Der Satz „Ich sage Dir, steh auf!“ fordert  uns heraus, aufzustehen und uns von Lebensmustern zu lösen, die uns  lähmen. Er fordert uns auf, frei zu werden von Erwartungen, die uns  niederdrücken und unseren eigenen Stand zu finden.

Am Beispiel der  biblischen Geschichte der Tochter des Jairus kann in diesem Seminar  jede Frau für sich erkennen, was in ihr verwandelt und zur  Eigenständigkeit kommen will.


Leidenschaftlich Lieben

Maria Magdalene und die Liebende in mir

eidenschaftlich lieben – wer möchte das nicht.  Aber oft hindern uns  Enttäuschungen daran, wir verschließen uns und stehen uns selbst im  Weg. Wir finden nicht, wonach wir suchen. In Maria Magdalena  finden wir  ein Bild, wie wir leidenschaftlich leben und lieben können.

In   diesem Seminar wollen wir gemeinsam dem Weg Maria Magdalenas nachgehen   und herausfinden, welche Kraft der Liebe auch in uns steckt.


Heile, was verwundet ist!

Die Erfahrung, verwundet zu sein, kennt jeder  Mensch. In der Kindheit, in der Jugend, im Erwachsenenalter erleben wir  Verletzungen, Zurückweisungen und Kränkungen durch andere. Sie prägen  sich meist tief in uns ein und wirken sich oft unbewusst auf unser  Gefühlsleben und unsere Beziehungen aus. Es gibt dann immer wieder  Situationen oder Menschen, auf die wir besonders empfindlich reagieren.  Sie berühren eine wunde Stelle in unserer Seele.

 Wir   möchten diese Verletzungen überwinden und sehnen uns nach Heilung. Wenn  wir uns die eigenen Kräfte bewusst machen, können sie viel dazu   beitragen, dass wir uns von unseren Wunden auch lösen und befreien   können.

Durch geistige Impulse, stille Arbeit und Austausch wollen wir unsere inneren Heilkräfte berühren.

In   diesem Kurs wollen wir uns auch mit der Tradition des christlichen   Handauflegens die Quelle der göttlichen Heilkraft erschließen. Sie haben   die Möglichkeit, sich während des Kurses die Hände auflegen zu lassen.